Die Kuschelbock Playlist
Der Kuschelbock präsentiert, intellektuelles Rotwild kommentiert: Die Kuschelbock Playlist.
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| Der Kuschelbock - ein kapitaler Bock |
Rhythmisch kuscheln mit dem Kuschelbock
How Deep Is Your Love – PJ Morton, Yebba
"Manchmal ist ein Lied nichts anderes als eine Einladung zur Sünde, verpackt in Seide, mit einem Tropfen Honig auf der Zunge." So beschreibt der Clichy-Bock, nach dem dritten oder vierten Pastis, PJ Mortons Interpretation dieses Klassikers.
Green & Gold – Lianne La Havas
Der Bildungsbock höchselbst befindet: „We’re dancing away in tears“ – was für ein Satz! Ein Paradox, so nobel, dass es in einen Roman über verbotene Gefühle gehören müsste.
Nothing Compares 2 U (Live) – Prince, Rosie Gaines
Anaïs, la biche expérimentée, über "Nothing Compares 2 U (Live)" von Prince & Rosie Gaines: "Die Ekstase der Abwesennheit"
Dieser Blues ist kein Elend. Er ist Erinnerung. Nicht mehr akut, nicht mehr brennend, nur noch: warm. „Kein Blau, nur noch Dämmerung“ - Heinrich, der Düsselbock über "No More Blue" von Roberto Ciotti
Your Love Is Mine – The New Mastersounds, Corinne Bailey Rae
„Der Wille zum Anderen“ - der eher pessimistische Bock über "Your Love Is Mine" von The New Mastersounds feat. Corinne Bailey Rae
La Prima Cosa Bella – Malika Ayane
In einer Welt, in der Schönheit inflationär geworden ist – in der alles sofort fotografiert, geteilt, archiviert wird – erinnert uns dieses Lied daran, dass die erste schöne Sache oft auch die letzte bleibt. Der Semiotik-Bock deutet „La Prima Cosa Bella“ (Malika Ayane)
Everything I Am Is Yours – Villagers
Ein analytischer Versuch über Hingabe, Selbstverlust und das Ich als Angebot. Sigmund, der PsychoBock über "Everything I Am Is Yours" von den Villagers aus der Kuschelbock Playlist.
Paper Aeroplane – Angus & Julia Stone
Eine kleine Betrachtung über das Verstummen im Flug: "Von der Leichtigkeit des Absturzes“ - Der Wandelbock über "Paper Aeroplane" von Angus & Julia Stone
Close To Me (Closer Mix) – The Cure, Paul Oakenfold
Das schleimige Paradoxon: Romantik unter dem Deckel und über die Notwendigkeit der Enge: Patricia Hind Deer, die Psycho-Hirschkuh, betrachtet „Close to Me“ von The Cure aus einer völlig veränderten Perspektive.
Air on a G-String – Jacques Loussier, Vincent Charbonnier, André Arpino
„Da fließt ein Bach, und er swingt“ Eine Betrachtung über die vergeistigte Sinnlichkeit musikalischer Verwandlung. Der Universalbock über "Air on a G-String" (Bach, interpretiert von Jacques Loussier Trio: Vincent Charbonnier, André Arpino)
Paradise Circus – Massive Attack
Paradise Circus beginnt wie ein Experiment im Vakuum: eine Stimme, beinahe fragmentarisch, ein Takt, der sich nicht festlegt, ein Tonraum, der pulsiert wie ein System kurz vor der Symmetriebrechung. „Im Dunkel der Gewissheit“ - Der Quantenbock über "Paradise Circus" von Massive Attack
Mit Dir – Freundeskreis, Max Herre, Joy Denalane
Mit Dir" von Freundeskreis, Joy Denalane, Max Herre ist kein Liebeslied. Es ist ein Energiekonzept. Ein früher, unterschätzter Masterplan für die Energiewende. Dazu eine Interpretation vom Treppenbock: Ein Rapport aus dem Zustand der Liebesfähigkeit im Spätkapitalismus.
Der alte Abenteurerbock über "Hit Or Miss" von Odetta (geschrieben in der kühlen Stunde zwischen Nacht und Morgen, als Worte schwerer wiegen)
Mother, May I Sleep With Danger? – Joy Crookes
Der Song kommt wie eine Frage, aber ohne Fragezeichen. Eine Bitte, die sich selbst verrät. Mother, may I sleep with danger? Man weiß, dass sie es längst getan hat. „Der Mund sagt ja, die Stimme sagt Weigerung“ - Die Lyrik-Hirschkuh über "Mother, May I Sleep With Danger" von Joy Crookes
Quasi aus der L.A.-Perspektive, hat sich Raymond Buck, der L.A. Bock, mit Creep von Radiohead auseinandergesetzt. Wenn Raymond etwas sagt, dann ist das zumeist halb Spott, halb Mitleid. Und es ist zu 100 Prozent wahr.
"Ich erinnere mich – an jene Nächte in New York, wenn wir tanzten, als gäbe es nur diesen einen Takt, und an die Morgen danach, wo alles schmeckte wie Asche in Kristallgläsern." So befindet der letzte große Romantikerbock über „Sonnet“ von The Verve. „Sonnet“ - eine moderne Elegie.
Enjoy The Silence – Carla Bruni
„Words are very unnecessary, they can only do harm“ – Was für eine erstaunliche Behauptung in einer Zeit, da der Lärm des Sinnlosen den Menschen täglich betäubt! MC Dichterbock über "Enjoy the Silence" in der Interpretation von Carla Bruni (Ein Brief an die Seele, verfasst im Stillen)
The Hustle (Unlimited) – Lambchop
Für die Kuschelbock Playlist hat die Empowerment Hirschkuh Lambchops "The Hustle Unlimited" nicht etwa sentimental, sondern aufmerksam gehört – wie jemand, der weiß, dass selbst Zärtlichkeit ein System ist und jede Intimität ihre Bedingungen hat.
Are You Ready For Love – Elton John
Oscar, der wilde Bock, über "Are You Ready For Love" von Elton John (Ein Essay über das glitzernde Paradox zwischen Pose und Hingabe)
Here Comes The Sun – Richie Havens
Ein Lied als Parameter einer rekonstruierten Hoffnung. Der Dino-Bock über "Here Comes The Sun" (Richie Havens-Version)
Solar Power – Lorde
Ein Beitrag folgt in Kürze
With Arms Outstretched – Rilo Kiley
Ein Raum, in dem die Seele atmen darf, und vielleicht zum ersten Mal flüstert: „Ich bin bereit.“ Rainer Maria Bock, der reflektierte Bock, über "With Arms Outstretched" von Rilo Kiley
You Are The Sunshine Of My Life – Macy Gray
Ein protokollarischer Bericht aus dem Ehealltag bei gedimmtem Licht. Der Ehebock über "You Are The Sunshine of My Life" in der Version von Macy Gray
The Boy With the Arab Strap - Belle and Sebastian
Tropical Commotion - Lorrèn
Der Kuschelbock höchstselbst wird sich dieses Songs in Kürze annehmen.
Lotta Love - Joey Negro Yacht Disco Mix - Nicolette Larson
In Windeseile wird auch dieser Song kommentiert werden
Year Of the Cat - 2001 Remaster - Al Stewart
Bald wird auch dieser Song einen passenden Rezensenten finden.
Eine kurze Untersuchung des ästhetischen Urteils über das Banale stellt der Imperativbock in seiner Betrachtung von "Life’s A Beach" von Touch & Go aus der Kuschelbock Playlist an.
Wake Up Everybody - Harold Melvin & the Blue Notes feat. Teddy Pendergrass
„Wake up, everybody“ – das ist keine Musik für Diskotheken. Das ist Musik für das Morgen. So sagt es Franz-Josef, der Bayernbock, in innerer Erregung und mit staatsmännischer Wortgewalt.
I Still Haven’t Found What I’m Looking For - The Chimes
Manchmal beginnt es mit einer Stimme. Sie tritt nicht durch die Tür, sie steht plötzlich mitten im Raum. Ohne Vorstellung, ohne Erklärung. Sie ist da – und sie weiß. - Die Whodunit-Hirschkuh über „I Still Haven’t Found What I’m Looking For“ von The Chimes (Ein Bericht aus dem Inneren des Schweigens)
Washington - Lucio Dalla
Norman Buck, ein amerikanischer Bock, über die italienische Weise "Washington" von Lucio Dalla. "Elegie mit Geheimdiensten"
Save Tonight (2018 Rendition) - Eagle Eye Cherry
Die unheimliche Stille im Sog der finalen Chorusse. Der Browserbock über "Save Tonight" von Eagle-Eye Cherry, ein musikalisches Arrangement, das wie eine warme Jacke ist, in deren Tasche du ein altes Kassenzettelchen findest, das dich an jemanden erinnert, den du nicht mehr anrufen kannst. Oder darfst. Oder solltest.
„Change“ ist kein Ruf zur Revolution – es ist ein Flüstern an die innere Bewegung. Ein Lied wie ein Blatt, das fällt – nicht, weil es muss, sondern weil der Wind sanft genug ist. Der Zauberbock über "Change" von CATT (Ein kleines Loblied auf das Zarte, das wachsen will)
One Evening - Feist
Bald wird auch dieser Song einen passenden Rezensenten finden.
This Girl's in Love with You - Rumer, Burt Bacharach
Nur noch kurze Zeit, dann wird auch dieser Song kommentiert.
I've Got A Thing About You BabY - Tony Joe White
I mean goddamn. Hubert Buck Jr. Writes about "I've Got A Thing About You Baby" by Tony Joe White.
L-O-V-E (Love) - Paul Young
Grease - Flo Morrissey & Matthew E. White
Das wahre „Grease“ ist nicht das, was glänzt – es ist das, was haftet. Der Kunstbock über "Grease" in der Version von Flo Morrissey & Matthew E. White: "Über das Fett, das in der Stimme bleibt
"Dieses Lied ist eine Art Hotelzimmer-Roman. Man weiß nicht, ob es Liebe ist oder nur das, was man sich in der Dunkelheit dafür verkauft." William Somerset Buck, der Expatbock, über "Night Nurse" von Dean & Britta. Ein flüchtiger Blick auf das nächtliche Arrangement von Bedürftigkeit und Stil.
Love Unlimited - Fun Lovin' Criminals
Eine Untersuchung über kognitive Disfluenz, die heilende Kraft des Basses und die hermeneutische Tiefe der Fun Lovin' Criminals. Der Kuschelbock über den Barry-White-Effekt: Warum „Love Unlimited“ das ultimative Brain-Upgrade ist.
Baby, We Better Try To Get It Together - Barry White
Eine Playlist ohne Barry White ist wie ein Liebesbrief ohne Vokale, ein Hai ohne Appetit, ein Hirschbock ohne Geweih oder ein Sonnenuntergang, der sagt: „Sorry, heute nur Grau.“
Bilder von Dir - Laith Al-Deen
Musik kommt selten allein. Elisabeth Deer, die Erinnerungshirschkuh, zu "Bilder von Dir" von Laith Al-Deen (oder: Wie Erinnerungen beginnen, bevor wir merken, dass sie begonnen haben)
Captain of Her Heart - Randy Crawford
Sternzeit: Heute. Ort: Erde. Ein Lied, das im Orbit des Privaten kreist, ohne je ganz auf einem Planeten zu landen. „Protokoll eines Kontrollverlusts“ - Der Star-Buck über "Captain of Her Heart" (Randy Crawford)
Consequence Of Love - Gregory Porter
Wenn die Welt sagt: „Hör auf zu träumen“ sagst du: „Ich träume nicht. Ich war dort.“ Und das ist schlimmer und schöner zugleich. Der Dichterbock über "Consequence Of Love" von Gregory Porter (Ein Gedicht über das Wagnis der Nähe).
Everlasting Love - Jamie Cullum
So wirklich Everlasting ist ohnehin nur der Durst. Und dennoch: Der schmutzige alte Bock, sagt was zu "Everlasting Love" (Jamie Cullum)
L'Appuntamento - Ornella Vanoni
Ornella Vanoni ist / war / bleibt Ornella Vanoni! Sie ist eine Singularität, ein kosmisches Ereignis in bezaubernder Menschengestalt. Und „L'appuntamento" formt das Chaos, erschafft die Schöneheit aller Welten. Un segno di speranza. Ein Bock für gewisse Stunden über "L'Appuntamento" von Ornella Vanoni - Eine Meditation über das Warten und die Würde der Enttäuschung
„Why don’t you“ – das ist keine Bitte. Das ist ein Klagelied im Kleid einer Kaffeepause. Ein Streik der Seele gegen die Abwesenheit. Paul Bock über „Why Don’t You“ von Cleo Sol (Ein Gedichtbericht in Zunder und Milchglas)
Paris Blues - Terry Callier
Alsbald werden wir auch diesem Song in angemessener Art in diesem Blog gerecht..
From Paris With Love - Melody Gardot
Es gibt Lieder, die sind keine Musikstücke. Sie sind Kurierdienste. „From Paris with Love“ ist so eines. John LeBouc, der Understatement-Bock, entschlüsselt "From Paris With Love" von Melody Gardot.
Inner City Blues - Molly Johnson
Nur noch kurze Zeit, dann wird auch dieser Song kommentiert.
Meantime - TDraper Mix - Mick Roach, T.Draper
Eine Untersuchung über retrokausale Motivations-Zyklen und die Bedeutung von „Meantime (T.Draper Mix)“ für die physiologische Überlegenheit im Radsport. Das Roach-Draper-Paradoxon: Die akustische DNA des Gelben Trikots seit 1903.
Deeper Love - Stone Foundation, Peter Weller
Noch vor dem Weihnachtsfest 2036 erfolgt eine intellektuelle Bewertung dieses Tracks.
4 and 20, ein musikalisches Äquivalent der Hoffnung: Ein einziger, durch Mark und Zahl gehauener Ruf – dass man gehört wurde. Dass etwas bleibt, auch wenn alles andere längst kollabiert ist. Der Lochbock über "4 and 20" von Joss Stone. „Eine kurze Geschichte des Schmerzes“
Be Thankful for What You Got - William DeVaughn
Der ideologische Apparat der bürgerlichen Gesellschaft ist nicht nur in den politischen und ökonomischen Institutionen verankert. Karl Bock, ein extrem kapitaler Bock, über "Be Thankful for What You Got" von William DeVaughn. Ein kleiner Exkurs zur Ideologie des Soul.
"Die wahre Kunst: So tun, als ob man fühlt – mit solcher Konsequenz, dass man es irgendwann wirklich tut." Karl, der Haute Couture Bock über "La Vie en Rose" in der Fassung von Grace Jones.
Here's to you - Radio edit - lead vocal by Linda Lee Hopkins - Stéphane Pompougnac
Alsbald werden wir auch diesen wunderbaren Song in angemessener Art in diesem Blog besprechen.
Es gibt Lieder, die nicht beginnen – sie gleiten. Wie ein Windhauch über das Wasser, ein Vogel über die Bucht, eine Erinnerung über das Herz. Der Maibock über "Seabird" von den Alessi Brothers (Ein stilles Lied über die große Heimkehr)
Bei Dir war es immer so schön -Hildegard Knef (Hans Nieswandt Remix)
Was geschieht mit einem kulturellen Artefakt, wenn es durch den technischen Fleischwolf der Gegenwart gedreht wird? Der kölsche Bock seziert "Bei Dir war es immer so schön" von Hildegard Knef (Hans Nieswandt Remix).
The Wilhelm Scream - The Bamboos, Meg Washington
Der Wilhelm-Schrei – das ist kein Zitat. Das ist das Geräusch, das bleibt, wenn man sich zusammennimmt. Wenn man cool ist. Wenn man nicht zeigt, was man weiß. Wolf Bock, der Schußwundenbock, über „The Wilhelm Scream“ – The Bamboos feat. Meg Washington.
P.D.A. (We Just Don’t Care) - John Legend
Musikalisch klingt das Ganze fein – ein Soul mit Schmelz, ganz ohne Pein. Der Beat ist sanft, die Stimme klar, das Thema? Unverheirat’bar. Eugen Bock reimt zu "P.D.A. (We Just Don’t Care)" von John Legend (Ein kleiner Vers über große Körpernähe)
I Can’t Remember Love – Anna Hauss, Robert Wienröder, William Horberg
Es gibt Lieder, die hören sich nicht wie Musik an. Sie hören sich an wie das Innere eines Zimmers. Das Licht flackert, das Glas ist halb leer, das Mädchen ist allein. Walter Buck über "I Can’t Remember Love" (Ein Lied wie eine Zigarette nach der Niederlage – oder dem Sieg)
Our Day Will Come - Amy Winehouse
„Our day will come / And we'll have everything“ Das sind keine leeren Worte. Das ist keine Versprechung auf Sieg. Es ist eher ein Flüstern an der Frontlinie des Lebens. Der Premierbock über "Our Day Will Come" von Amy Winehouse. Ein kleiner Triumph über große Dunkelheit.
Float On - White Beach Mix - Mystic Diversions
Alsbald werden wir auch diese liebliche Weise in angemessener Art in diesem Blog besprechen.
Ain’t No Sunshine - Bill Withers
Die Antwort auf die Frage, warum sie gegangen ist, warum es dunkel wurde, warum sein ganzer emotionaler Stromkreis zusammenklappt - ist möglicherweise nicht 42. Douglas, 42Bock, über "Ain't No Sunshine" von Bill Withers.
Midnight At The Oasis - The Brand New Heavies
Das Lied ist nicht wichtig, weil es gespielt wurde. Es ist wichtig, weil es später, viel später, noch nachklingt – wenn jemand sagt: „Du warst meine Oase.“ Und es niemand mehr zurücknehmen kann.
Es ist kein Lied über die Nacht. Es ist ein Lied über die Frau, die nicht bleibt. Aber wiederkommt. Der Kuschelbock über „Midnight at the Oasis“ von den Brand New Heavies
Babes in the Wood - Mary Black
„Ein Lied wie ein altes Märchen – und eine Stimme, die es behütet wie eine Mutter das letzte Licht des Tages.“ Die Brüder Bock über "Babes in the Wood" von Mary Black (Ein Nachklang aus Wald, Wiegenlied und Wehmut)
Birds of a Feather - Billie Eilish
In dieser Welt, in der Bindung verdächtig ist, wirkt ihre Zuneigung wie ein Angriff auf den Zeitgeist. Als hätte sie beschlossen, ihre Verwundbarkeit zu tragen wie andere ein Seidenkleid – offen, glänzend, brandgefährlich. „Lizenz zum kuscheln“ - Der Doppelnullbock über "Birds of a Feather" von Billie Eilish.
„I am no mother, I am no bride – I am king“ Das ist keine Provokation. Es ist eine Diagnose. Simone la Biche über King von Florence + the Machine (Ein Lied über das Aufbrechen des Mythos „Frau“)
Tom’s Diner - AnnenMayKantereit und Giant Rooks
Everybody Wants to Rule the World - Pomplamoose
Es ist ein Irrtum unserer Zeit, zu glauben, Musik sei bloß Ornament. Sie ist – wie jede Form öffentlicher Rede – eine Waffe. Und in den Händen der Klugen: ein Dolch mit Samtgriff. „Die Musik des Aufstiegs“ - Der Spin-Bock über "Everybody Wants to Rule the World" – in der Auslegung von Pomplamoose
Girl in a Sportscar - Chris Rea
Girl in a Sports Car ist ein erstaunlich wandelbarer Song – er gleitet wie ein Sonnenreflex über verschiedene Sichtweisen hinweg, und jede Persönlichkeit würde in dieser glänzenden Oberfläche etwas anderes erkennen. Drei Böcke, drei Betrachtungen von "Girl in a Sportscar" von Chris Rea.
Mercy, Mercy Me / I Want You (Medley) - Robert Palmer
Noch vor dem Weihnachtsfest 2031 erfolgt eine intellektuelle Bewertung dieses Songs.
Sorrento Moon (I Remember) - Tina Arena
"Der Klang der Rückschau auf salzige Haut" - Der Down Under Bock über "Sorrento Moon (I Remember)" von Tina Arena. Darüber hinaus: Alles was Sie über die Lakritzschneckenabrollservicestationsindustrie wissen müssen.
More Than One Way Home - Keb'Mo'
Keb’ Mo’ spielt diesen Song, als würde er ein Geständnis formulieren, das niemand hören darf – also verpackt er es in Blues, in Groove, in diese leicht hüftsteife Nonchalance, die nur Männer tragen können, die einmal zu viel geliebt wurden, um es noch zuzugeben. - The Style Buck über "More Than One Way Home" von Keb'Mo' („Ein Gentleman irrt nicht – er schweift.“)
No Greater Love - Rita Ray
In Bälde erfolgt eine intellektuelle Bewertung dieser wunderbaren Weise.
Surround Me With Your Love - Porter
Ein Lied, das wie warmer Nebel an der Haut hängt wie der erste Blick, den niemand gewagt hat? Else Hirsch-Kuh, die Expressionismushinde, über „Surround Me With Your Love“ von 3-11 Porter (Ein Traumtelegramm aus dem blauen Salon der Seele)Manchmal tritt ein Lied an das Bewusstsein heran wie ein harmloses Tier: es schnurrt, es lächelt, es wirkt unschuldig. C.G. Bock über "Jack Nice" von Dida Pelled (Ein archetypischer Blick auf Nettigkeit, Schatten und das Weibliche Prinzip im Jazz-Gewand)
Die nachlassende Intensität: Ein natürlicher Prozess oder ein Warnsignal? Was tun, wenn der Kitzel flöten geht? Dr. Ruth Hirschkuh, die Sex-Hirschkuh, mit einer sexologischen Betrachtung von B.B. Kings "The Thrill Is Gone"
How to win friends and influence sensitive people. Beginne mit Achtung. Fahre mit Sanftmut fort. Und sprich leise – die, die es wert sind, werden dich trotzdem hören. Der Coaching-Bock über "Sensitive Kind" von J.J. Cale (Wie man mit einem zarten Herzen lebt - und es nicht zertritt).
Tag am Meer (Unplugged) - Die Fantastischen Vier
In einer Phase eines abklingenden Selbstversuchs, voller sanfter Nachbilder und wissenschaftlicher Präzision, die langsam wieder an ihren Platz zurückkehrt, schreibt Albert Bock über „Ein Tag am Meer“ von den Fantastischen Vier.
„I'm easy like Sunday morning“ – ein Satz, der sich gibt, als sei er von der Schwere der Welt gelöst, als hätte er das Leiden aufgehoben in einem kontemplativen Gleichmaß, das eher an die verklärte Pastorale als an das wirkliche Leben erinnert. "Easy" von den Commodores: Eine musiksoziologische Betrachtung vom Soziobock.
Es beginnt wie der Anfang eines dekodierten Signals. Ein paar Pianoanschläge – nicht emotional, nicht sentimental, sondern klinisch. Als würde jemand mit einem Skalpell durch die Atmosphäre schneiden. Der Aufklärungsbock sinniert über „The Fall“ von Rhye (Ein Gedankengang in Form eines Lageberichts)
Rughteously - Anna Ash
Noch vor dem Weihnachtsfest 2056 erfolgt eine intellektuelle Bewertung dieses Songs.
Ich liebe sie. Das heißt: Ich liebe die Idee davon, dass ich sie hätte lieben können. Oder dass sie es war. Oder dass ich es war. „Fugato für die Melancholie einer Idealfigur“, Der Sonderbock über "And I Love Her" (Pat Metheny)
Der Refrain ist sanft. Die Pedal-Steel-Gitarre flimmert wie Erinnerung. Das Tempo ist langsam – fast zu langsam. Aber gerade das ist richtig. Denn große Gefühle haben keine Eile. Der bockige Bock über "Harvest Moon" von Neil Young (Ein Urteil über ein Lied, das sich nicht schämt, zärtlich zu sein)
Kiss Me - Sixpence None the Richer
„Kiss Me“ ist ein Lied, das nichts fordert und alles will. Es bittet. Es wartet. Es lächelt. Und man weiß – man weiß es sofort –, dass genau darin seine kleine Grausamkeit liegt. Françoise Biche, la Princesse Biche, über „Kiss Me“ von Sixpence None the Richer
Kugel im Colt - MTV Unplugged 2 - Udo Lindenberg
Schon bald erfolgt eine intellektuelle Bewertung dieses Songs. Mit besten Grüßen an den Großen Griechenmarkt in Köln..
Die Kuschelbock-Playlist wird fortlaufend ergänzt.
